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Umgebung 2018-03-20T20:51:05+00:00

Was lohnt sich in der Nähe

Auch außerhalb der Ferienanlage und dem Ort Cavalaire-sur-Mer können Sie viel entdecken und das Leben genießen. Einige der Orte haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

Cavalaire-sur-Mer

Cavalaire-Sur-Mer ist ein ehemaliges Fischerdorf, das mittlerweile etwa 7.000 Einwohner hat. Geprägt durch den Bootshafen und die langgestreckte Strandpromenade hat sich der Ort zwischenzeitlich zu einem kleinen Touristenzentrum entwickelt, allerdings ohne die Nachteile seelenloser Bettenburgen.
Natürlich ist es hier außerhalb der Saison ruhiger, aber es ist nie verlassen, da hier Menschen dauerhaft leben und arbeiten. Der Ort verfügt über eine gute Infrastruktur mit Restaurants, Geschäften aller Art, Boutiquen, Supermärkten, Feinkostgeschäften, Ärzten, Apotheken, Postfiliale und Banken.

Saint Tropez

Schlendern Sie durch die engen Gassen rund um den weltberühmten Hafen mit seinen Yachten, den Malern, Restaurants, Feinkostläden und Edelboutiquen aller namhaften Mode- und Schmuckhäuser. Trinken Sie einen Café an der Promenade und schauen Sie dem Treiben zu, besuchen Sie eine der Wechselausstellungen im empfehlenswerten Museum L’Annonciade oder schauen Sie den Boulespielern auf dem Place de Lice zu.

Île de Porquerolles

Sollten Sie festes Schuhwerk mitgenommen haben, dann umwandern Sie die Halbinsel Giens, die Hyères vorgelagert ist. Diese Wanderung bietet absolut spektakuläre Ausblicke auf die Berge und die Küste. Das Meer ist tatsächlich so azurblau wie auf den Postkarten und in den zahlreichen kleinen Badebuchten können Sie sich erfrischen und ausruhen. Besuchen Sie die verfallene Festung Tour Fondue oder starten Sie mit der Fähre zu den Inseln.

Besuchen Sie auch die Hyèrschen Inseln, sie stehen unter Naturschutz und gehören zu dem Schönsten, was Südfrankreich zu bieten hat.

Die Ile de Porquerolles ist die größte der 3 goldenen Inseln und absolut verkehrsfrei. Eine hochaufragende Festung, wunderschöne Sandstrände, schattige Kiefernwälder, ein wildromantisch gelegener Leuchtturm und fantastische Fischrestaurants erwarten Sie hier.

Die Ile du Levant ist nur teilweise zugänglich, weil der größte Teil militärisches Sperrgebiet ist. Es gibt nur einen sehr kleinen Strandanteil, aber dafür glitzern und funkeln die Felsen in der Sonne einzigartig durch die eingeschlossenen Erze wie Gold.

Die Ile de Port-Cros , kleinste der Inseln, wartet mit einer einzigartigen Flora und Fauna auf, die wild zerklüftet auf Besucher wartet, die ruhige Wanderungen und Naturbeobachtungen zu schätzen wissen.

Ramatuelle

Hoch gelegenes Bergdorf, das man über Serpentinen erreicht, lockt mit vielen Restaurants und Bistros rund um die hübsche Kirche, in der häufig Orgel- und Chorkonzerte stattfinden. Im neu erbauten Amphitheater unterhalb des alten Ortskerns werden Konzerte und Theatervorstellungen geboten.
Zur Gemeinde Ramatuelle gehören zahlreiche Weinberge ebenso wie zerklüftete Badebuchten und lange, feinsandige Strände, die sich bis nach St. Tropez erstrecken.

Ein Ausflug nach Antibes bedeutet, dass Sie durch die engen Gassen der gut erhaltenen Altstadt schlendern, ein Eis essen, einen Pastis trinken, und das Musee Picasso besuchen. Sie finden dort eine Übersicht über sein Schaffen, eine Skulpturenterrasse mit einem atemberaubenden Blick über den Hafen und das Meer.

Wenn Sie festes Schuhwerk haben, stellen Sie Ihren Wagen auf dem Parkplatz des Strandes von La Garoupe ab und starten Sie den etwa 2 ½ stündigen Wanderweg rund um das Cap d’Antibes.
Einen eindrucksvollen Blick über die Stadt und über das Meer bis hin nach Nizza haben Sie vom Leuchtturm de la Garoupe aus. Er kann nicht besichtigt werden, aber dafür die daneben liegende kleine Kapelle Sanctuaire de la Garoupe. Um sich einfach nur zu entspannen, bieten sich die vielen feinsandigen Strände von Antibes an, die in den Sommermonaten allerdings häufig sehr voll sind